7 Tipps für Sales Guides, die auch gelesen werden

Tipps für ein gelungenes Makeover

Wann haben Sie Ihren Sales Guide zuletzt überarbeitet? Egal ob Sie ihn gedruckt, als „Blätter-Version“ über Portale wie Issuu oder Transmatico oder als PDF zum Download anbieten, vielleicht ist es auch bei Ihnen mal wieder an der Zeit für ein umfangreiches Makeover?

Ein gutes Beispiel für einen gelungenen Sales Guide kommt von den Romantic Cities: Ein Exemplar können Sie bei Sina Schwarz anfragen.

Tipps für einen gelungenen Sales Guide

  1. Kartenmaterial
  2. Vergessen Sie nicht, anschauliches Kartenmaterial einzubinden, um Ihre Destination geographisch einzuordnen und die Verkehrsanbindung aufzuzeigen. Besonders gut: Beachten Sie Ihre Haupt-Quellmärkte mit deren Bedürfnissen: In den USA reicht eine deutschlandweite Einordnung nicht aus, doch in den Niederlanden können Sie auf die Europakarte verzichten.

  1. Textbausteine
  2. Bieten Sie Veranstaltern und Agents die Möglichkeit an, gewisse Textbausteine auch zur eigenen Verwendung zu nutzen. Besonders geeignet sind allgemeinere Imagetexte.

  1. Bildsprache
  2. Animierende und lebhafte Bilder erleichtern nicht nur die Verarbeitung der Informationen, sie dienen auch als Ideengeber und Vorlage für Ihre Partner: Zeigen Sie doch dire kt, wie sich Ihre Destination am besten in einem Katalog präsentiert! Aber achten Sie bei den Bildern darauf, dass sie nicht in die Jahre gekommen sind!

  1. Thematische Gliederung
  2. Eine Anordnung Ihrer Angebote nach Themen gibt den Lesern einen roten Faden vor und schafft Ihnen die Möglichkeit, bereits Bekanntes in neuem Licht zu präsentieren. Außerdem geben Sie auch hier wieder Ihre Ideen zur Vermarktung weiter und erleichtern Ihren Partnern die Arbeit.

  1. Weniger ist mehr
  2. Halten Sie sich kurz. Wenn Sie Ihren Leser mit Informationen erschlagen, dann wird er sich auf keine Details konzentrieren und der Guide landet tief unten in der Schublade (oder im Papierkorb). Stellen Sie ganz klar die Alltagstauglichkeit in den Vordergrund und beschränken Sie sich auf die Informationen, die für den Leser spannend sind. Weiterführende Informationen können Sie dann auf Ihrer Website anbieten.

  1. Vertriebsunterstützung
  2. Und wieder ist die Devise: Erleichtern Sie Ihren Lesern den Alltag. Stellen Sie wichtige und relevante Daten offen zur Verfügung. Und von diesen Daten gibt es viele: Pauschalen, Events, Attraktionen, Insider-Tipps, Einzelleistungen für Gruppen, Angaben zu Busparkplätzen, Tourenvorschläge für Rundreisen und so weiter, und so weiter.

  1. Kontaktdaten
  2. Man glaubt es kaum, aber das Offensichtliche kann auch mal in Vergessenheit geraten. Denken Sie an die Kontaktdaten, und zwar die richtigen! Wer ist bei Ihnen für B2B zuständig? Dann sollten Sie direkt dort hin verweisen!

Ein frischer Blick auf Ihre Broschüre? Sicher!

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie Ihren Sales Guide überarbeiten sollten? Oder Sie schaffen es zeitlich nicht? Fragen Sie gerne ein unverbindliches Angebot an!