8 Tricks gegen Lampenfieber beim Präsentieren

Starke Nerven – Erfolgreiche Präsentation

Der Mund ist trocken, die Handflächen feucht, die Farbe des Gesichts ähnelt schon der einer Raufasertapete – Die letzten Minuten, bevor die Präsentation beginnt. Mehr Menschen als oft angenommen haben mit Lampenfieber zu kämpfen. Wegzaubern lässt sich diese Nervosität leider nicht, aber mit den richtigen Tricks lässt es sich einfacher mit ihr umgehen. Wir haben die besten Tipps für Nervenbündel zusammengetragen.

So bekommen Sie die Nervosität in den Griff

  • Du schaffst das!

Feuern Sie sich selbst an: Motivationsrituale helfen nicht nur im Sport, sondern auch bei unangenehmen Situationen im Geschäftsleben. Ein Lächeln für das Spiegelbild, groß machen, die Schultern zurück und ein deutliches und mehrfach wiederholtes „Du schaffst das!“, können Wunder wirken.

  • Atmen Sie nach der 4-6-8-Methode

Atmen Sie langsam und tief ein, zählen Sie bis vier, halten Sie die Luft an, zählen Sie bis sechs und atmen Sie langsam durch den Mund aus, während Sie bis acht zählen. Diese Atemmethode löst den Stress vielleicht nicht in Luft auf, wirkt sich aber positiv auf Ihre Konzentrationsfähigkeit und Performance auf der Bühne aus.

  • Lernen Sie Ihr Publikum kennen

Machen Sie sich vor dem Vortrag bereits mit Ihrem Publikum bekannt und suchen Sie den Kontakt zu Ihren Zuhörern. Oft hilft es auch, Kollegen oder Freunde zur Präsentation einzuladen und den Blickkontakt zu suchen. Denn schließlich fällt es leichter, mit Freunden und Bekannten zu plaudern, als vor wildfremden Gesichtern eine Rede halten zu müssen.

  • Suchen Sie festen Halt

Nehmen Sie auf der Bühne Raum sowie eine selbstbewusste Körperhaltung ein, stehen Sie fest, halten Sie Ihre Arme hüfthoch und vermeiden Sie nervöses Wippen oder das Verknoten der Beine. Üben Sie den Stand auch mal zuhause oder im Büro, das hilft der Routine beim eigentlichen Vortrag.

  • Trinken Sie Wasser

Stellen Sie sich vor und auch während des Vortrags ein Glas Wasser bereit und gönnen Sie sich in kleinen Verschnaufpausen einen Schluck. So legen Sie bewusst Sprechpausen ein und verschaffen sich einen Moment, um sich zu sammeln. Noch dazu hilft das Trinken auch gegen das Zittern in der Stimme und den trockenen Mund

  • Seien Sie Sie selbst

Dunkle Kleidung impliziert Kompetenz und Überzeugungskraft, Absätze bei Frauenschuhen verhelfen oft zu einer aufrechteren Haltung. Und informieren sie sich vorab über den Dresscode vor Ort: Kommen Sie lieber etwas overdressed als underdressed zu Ihrem Vortrag. Vergessen Sie dabei jedoch nie: Sie müssen sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen, das strahlen Sie auf der Bühne auch aus!

  • Kleider machen Leute

Dunkle Kleidung impliziert Kompetenz und Überzeugungskraft, Absätze bei Frauenschuhen verhelfen oft zu einer aufrechteren Haltung. Und informieren sie sich vorab über den Dresscode vor Ort: Kommen Sie lieber etwas overdressed als underdressed zu Ihrem Vortrag. Vergessen Sie dabei jedoch nie: Sie müssen sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen, das strahlen Sie auf der Bühne auch aus!

  • Lassen Sie sich nicht überraschen

Machen Sie sich im Vorfeld mit den technischen und räumlichen Gegebenheiten vertraut: Prüfen Sie Licht, Klang, Sitzordnung, Funktionalität der Technik und eliminieren Sie so Überraschungen in der neuen Umgebung.

Und machen Sie sich zu guter Letzt noch eines klar: Vor Ihnen sitzen auch nur Menschen wie Sie und wir, die an Ihrem Thema und Ihrer Präsentation Interesse haben und Ihnen gerne zuhören.