Farm-to-Table | Potenziale für’s Auslandsmarketing

Farm-to-Table: Vom Bauernhof direkt auf den Teller

2018 steht im Zeichen des DZT-Themenjahrs „Kulinarisches Deutschland“. Von Sterneküche bis Streetfood ist alles dabei und regionale und saisonale Spezialitäten stehen besonders im Fokus: Sie machen Destinationen authentisch erlebbar. Doch was genau hat es mit dem Trend „Farm-to-Table“ auf sich? Immer wieder gehen bei uns Anfragen ausländischer Journalisten zu diesem Themenkomplex ein. Ein Grund, einmal genauer hinzuschauen.

Was steckt eigentlich hinter „Farm-to-Table“?

Lebensmittel direkt vom eigenen Bauernhof, keine langen Lieferwege oder Pestizide. Hand in Hand mit der Natur. Das Konzept „Farm-to-Table“ kommt ursprünglich aus den USA und setzt auf eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Küche. Mit diesem Trend werden momentan vor allem junge, hippe Köche und Restaurants in Verbindung gebracht, die den Trend nach nachhaltiger Ernährung früh erkannt haben. Aber lassen Sie sich deshalb nicht abschrecken!

Ein Trend mit Potenzial für deutsche Destinationen

Bei genauerer Betrachtung fällt auf: beinahe jede deutsche Destination hat etwas zu bieten, DMOs sind sich darüber nur oft nicht bewusst. Fangen Sie also bei der Kommunikation mit Ihren Leistungsträgern an und bitten Sie um Input: Welche Bauern- und Obsthöfe oder auch Weingüter und Brauereien gehen besonders nachhaltig mit Lebensmitteln um und haben vielleicht Kooperationen mit lokalen Restaurants oder Gasthöfen, an die Sie die Lebensmittel vertreiben? Oder gibt es Restaurants, die vielleicht besonders auf lokale Lebensmittel setzen? Sie werden sehen, es findet sich sicher mehr, als gedacht!

Machen Sie Ihre Angebote bekannt

Unser Tipp: kommunizieren Sie die Angebote selbstbewusst an die Presse. Machen Sie auf die Anbieter und Leistungsträger aufmerksam, kooperieren Sie und bieten Sie beispielweise Besichtigungen der Betriebe an!

Tipps zum Thema internationale Pressearbeit gefällig?