Synergien nutzen. Klingt auch fürs Destinationsmarketing gut!

Denn so spart man Zeit und oft auch Budget. Nun ist es dann vor allem sinnvoll, wenn Zielgruppen oder Themen  sich überschneiden. Und somit bewegen wir uns auch schnell in verschiedenen Märkten parallel. Da liegt es nahe, Material, Inhalte und Bilder für diese Märkte wieder zu verwenden. Doch Achtung! Manchmal lohnen sich auch nur kleine Änderungen, um die Marktbearbeitung noch erfolgreicher zu gestalten.

 

Hier finden Sie 5 wichtige Aspekte, die Sie im Hinterkopf halten sollten, wenn Sie gleichzeitig in Nah- und Fernmärkten tätig sind.

 

„We’re the heart of Germany. Or Europe?“ 
Betrachten Sie bei der Bearbeitung der Fernmärkte das veränderte geographische Verständnis: Bilden Sie für Kontakte aus Übersee eine Europa-Karte ab, bei Nahmärkten genügt jedoch die Deutschlandkarte.

Und das bringt uns auch schon zum Punkt Kooperation:
Lohnt es in der Bearbeitung der Nahmärkte häufig, sich auch als kleinere Destination mal allein zu zeigen, so lässt dieser Effekt mit der Entfernung nach. Bei Fernmärkten heißt die Devise: Auch der Kirchturm des Nachbarn kann schön sein. Kooperation ist hier die Basis für den Erfolg! Oder reisen Sie in Australien nur nach Canberra?

Vielen Dank, Kollege!
Vergessen Sie nicht die unterschiedlichen Zeitzonen. Ist ein Telesales noch so effizient, sollten Sie bei der Planung in den Fernmärkten auch immer abwägen:  Ist auch genug flexible Manpower da, um Telefonate nach 18 Uhr zu tätigen.

Achtung Fettnäpfchen:
Das gilt vor allem, wenn Sie Kontakte in Ihre Destination einladen und dabei marktübergreifend tätig sind. Passen die Gäste denn auch aus kultureller Sicht zusammen? Denn eine Weinprobe macht keinen Sinn, wenn einem Teil Ihrer Gäste die Kultur den Alkohol untersagt. Da gibt es natürlich bei unseren Nahmärkten nicht ganz so viel zu beachten.

Und à propos Essen:
Typisch Deutsch darf’s sein. Das ist korrekt und für einen gelungenen Auftritt auch sicherlich angebracht. Doch die Feinheiten liegen dann im Detail. Zum Beispiel lieben auch indische Gäste die deutsche Küche. Doch dort steigt die Behaglichkeit allein mit dem Wissen, wo das nächste Dinner aus der Heimat zu haben wäre.

 

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